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Stand: 18.10.13

Sehenswertes in den Stauden

  Antonius-Kapelle
Das aus dem Jahre 1681 stammende Kirchlein und 1708 erweitert wurde, ist der großen Kirche San Antonio in Padua nachempfunden. Sie ist voller prächtiger Fresken, ausgestattet mit viel Stück und hat einen Hochaltar aus der Barockzeit.Vor Kurzem renoviert ist sie Magnet für viele Gläubige,Radler und Wanderer. Sie ist zu den Gottesdienstzeiten geöffnet.
 
Christoph-Scheiner Turm
Nördlich von Bürgle wurde 1988 ein hölzener Aussichtsturm errichtet. An schönen Tagen bietet sich hierein herrlicher Ausblick in die Stauden und in die Alpen. Der Turm ist nach Christoph Scheiner benannt, dem 1573 in Markt Wald geborenen Jesuitenpater. Der Namenspatron Christoph Scheiner erfand unter anderem den Pantographen (ein geniales Zeicheninstrument), verbesserte das Fernrohr und erforschte die Sonnenflecken. Berühmt wurde der langwierige Fachdisput mit Galileo Galilei.
 
 
  Oberschönenfeld
Sie ist die älteste bestehende Zisterzienserinnenabtei in Deutschland.
1211 gegründet, durchlebte das Kloster eine sehr wechselvolle Geschichte. Heute dient ein Teil des barocken Bauensembles als Volkskundemuseum. Das Klosterstüble mit seinem Biergarten lädt Besucher und Wanderer zu Rast und Erholung ein. Selbstgebackenes Klosterbrot oder frische Lebensmittel von Bauern aus der Staudenregion sind im Ökoladen oder auf dem Bauernmarkt erhältlich.
 
Das Naturpark-Haus
Eine Dauerausstellung des Naturpark-Vereins veranschaulicht die Entstehung der Landschaft und das Verhältnis von Mensch und Natur. Mit Waldiorama, Videoschau, Ratekästen und der Möglichkeit Objekte durch Befühlen, Riechen und Hören wahrzunehmen, ist sie besonders für Kinder und Schulklassen geeignet.
 
 
  Projektkunst im Wald
In einer Waldlichtung oberhalb des Klosters befindet sich die Großplastik der beiden Künstler Andreas Uhlich und Markus Kuhn. Sie soll an die Doppelhelix, den chromosomalen Grundbaustein menschlichen Lebens erinnern und die Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Gentechnik ergeben ins Bewußtsein rücken.
 
Die Herrgottsruh-Kapelle
Im Jahre 1685 ließ Paul Fugger hoch über dem Staudenort Mickhausen die Herrgottsruh-Kapelle errichten. Das Kleinod -heute in Privatbesitz- duckt sich unter mächtigen Linden.
Die Herrgottsruh-Kapelle ist alljährlich Anziehungspunkt für zahlreiche Wallfahrten, kirchliche und gesellige Veranstaltungen.
 
 
  Pfarrkirche St. Georg
...Ihre volle Schönheit aber zeigt diese Kirche bei Nacht, im Mondlicht muß man sie sehen, von einem Feldweg aus, dann gewinnt man sie lieb. Da steht sie droben wie ein Kastell Gottes; klar hebt sich ihre beleuchtete Masse vom Dunkel der Wälder und der Bläue des nächtlichen Himmels ab. Wer sentimental ist, dürfte sagen: Sie steht droben wie ein heiliges Märchen." Pfarrer Franz Hörmann,
Auszug aus "Drei schwäbische Dörfer erzählen", Dr. Kleint
 
  Mozarthaus
Die Stammheimat der berühmten Familie Mozart sind die Stauden. Im Fischacher Weiler Heimberg steht das Mozarthaus, der ehemalige Stammsitz der direkten Vorfahren von Wolfgang Amadeus Mozart.
 
Judenfriedhof
Seit dem 16. Jahrhundert siedelten jüdische Bürger in Fischach. Begünstigt durch das Judendekret der Marktgrafschaft Burgau entwickelte sich der Markt als einer der zentralen jüdischen Siedlungen im schwäbischen Raum. Zahlreiche Bauten, sowie der isrealitische Friedhof erinnern an die ehemaligen Mitbürger. 1999 wurde zum Gedenken der jüdischen Mitbürger ein Denkmal eingeweiht.
 
 
Das Keltenschwert
Laténezeitliches Eisen-schwert mit Resten der Scheide aus einem mittallaténezeitlichen Brandgrab (3Jhdt. v. Chr.). Anläßlich der Brandbestat-tung zur Spirale gebogen und anschließend flachgetreten.
      Die Kelten
Die Bevölkerungsgruppe mit indo-germanischer Sprache (ca. 6.Jh.v.Chr.) entwickelte bereits eine Art städtische Kultur mit Arbeitsteilung und spezia-lisierter Güterproduktion. Im Stauden-gebiet erhielten sich Hinweise auf keltische Wohnsiedlungen, Viereck-schanzen und Gräber. Im Ettringer Rathaus sind die Funde ausgestellt.
 
  Scheppacher Kapelle St. Loreto
1601 wurde die Kapelle vom Kloster Oberschönenfeld erbaut, 1741 erweitert und
1865 bis auf den Chor abgebrochen. Noch zu Anfang des 20.Jhdt. fanden
personenreiche Wallfahrten- teilweise mehrere Tausend Teilnehmer zur Kapelle statt.
 
Staudenkapelle bei Grimoldsried
Ein lohnendes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit ist die hoch über dem Schweinbachtal bei Grimoldsried im Wald gelegene Dr.-Franz-Xaver-Frey-Staudenkapelle. Auf Anregung des damaligen Landrates Dr. Franz Xaver Frey, der seit dessen Gründung im Jahre 1974 auch dem Naturparkverein Augsburg Westliche Wälder als Vorsitzender vorstand, wurde die Kapelle nach langer Standortsuche schließlich dort errichtet, "wo die Stauden am schönsten sind". (Zitat Dr. Frey).
 

 

Stand: 18. Oktober 2013