Die Staudenradler
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Stand: 12.03.17

Staudenradlertour 2013
"Etschradweg ca. 210 km"

 

Mittwoch, 08.05.2013
Mit dem Auto von Margersthausen 06:30 Uhr nach Nauders in Österreich, ca. 225 km, Ankunft um 10:30 Uhr,
Mit dem Rad über den Reschen, vorbei am Reschensee und Haidersee bis nach Laas (ca. 50 km)
Donnerstag, 09.05.2013
Mit dem Rad von Laas durch das Vinschgau, nach Meran und der Etsch entlang nach Bozen (ca. 80 km)
Freitag, 10.05.2013
Mit dem Rad von Bozen über Kaltern, Kalterer See bis kurz vor Trient (ca. 70km).
Samstag, 11.05.2013
Mit dem Rad von Gardolo bis Trient (ca. 10km).

Rücktransport von Trient nach Nauders durch www.bikeshuttle.at


Dabei waren:
Straßer Norbert, Biber Gottfried, Singer Anton, Sirch Georg, Demmel Reinhold,
Straßer Werner, Weber Georg, Lehmann Jörg (Lemmi) und Müller Reiner.
Gastradler: Schorer Karl

 

 

Mittwoch 08.05.2013:

 

Wir hatten uns dieses Jahr erstmals dazu entschieden, mit den eigenen Pkws und einem "Leih-Anhänger" zu unserem Startpunkt Nauders (A) anzureisen. Bereits am Vorabend wurde der Anhänger mit unseren Rädern beladen um tags darauf rechtzeitig abfahren zu können. Wir mussten lediglich auf unseren Radlkameraden „Jörg“ warten. Er hatte, wie immer, den längsten Anfahrtsweg. Diesmal von „Lauf a. d. Pegnitz“ zum Abfahrtsort „Margertshausen“.

 

Nahezu pünktlich um 6:30 Uhr ging es los. Vor uns lagen 225 km Anreise. Leider hat sich unsere Fahrt immer wieder durch kurze Staus wegen Baustellen verzögert. Erst kurz nach 12 Uhr kamen wir in Nauders (Bergkastelseilbahn) an. Zügig wurden unsere Fahrräder abgeladen, um endlich den Etsch-Radweg in Angriff zu nehmen.

Unsere erste Etappe führte uns von der österreichischen Seite des Reschenpasses (1500m) von Nauders über den Reschen auf die italienische Seite zum Reschensee.

Der Reschensee ist ein künstlicher Stausee und ist 6 Km lang. Die Ortschaft Graun wurde 1949/50 bei der Flutung des Staubeckens unter Wasser gesetzt. Nur noch der Kirchturm ist heute im See zu sehen.

Der gut ausgeschilderte Etschtalradweg hat bis auf wenige Ausnahmen immer ein leichtes Gefälle. Die Beschilderung ist in der Regel gut. Wobei wir für unsere diesjährige Tour sogar ein Navigationsgerät nutzten.

Die Etsch ist noch richtig jungfräulich, klein, schnell und rauschend und wird alle naslang von irgendwelchen kleinen Bächlein gespeist. Auch Fotogelegenheiten ergeben sich zuhauf, in der Natur und in den bildhübschen Ortschaften wie Burgeis mit seinem Kloster Marienberg:

Oberhalb von Burgeis liegt Europas höchst gelegenes Benediktinerkloster Marienberg (1340 m), eine Gründung der Edlen von Tarasp (Engadin). Seine beeindruckende Barockkirche und die romanische Krypta (Weihejahr 1160) gehören zu den schönsten Kunstdenkmälern im Vinschgau. Die Fresken in der Krypta aus der Zeit zwischen 1175 und 1180 wurden 1887 teilweise entdeckt und 1980 nach dem Abbruch barocker Grufteinbauten ganz freigelegt. Die hervorragende Qualität und der gute Erhaltungszustand der romanischen Wandbilder finden weltweite Beachtung. Burgeis ist der Geburtsort des bekannten Barockmalers Johann Evangelist Holzer, er hat die Schule im Kloster Marienberg besucht.

 

Unsere erste Pause legten wir in Glurns ein, nach dem wir kurz zuvor von den Bewässerungsanlagen der Obstplantagen kräftig geduscht wurden.

Glurns bezaubert durch die vollständig erhaltene Stadtmauer, und das Schloss des Bergsteigers Reinhold Messner grüßt von Weitem. Weiter ging es entlang blühender Wiesen und Apfelplantagen in Richtung unseres ersten Etappenzieles. Laas das "Marmordorf". Laas zählt mit seinen Marmorbrüchen, die weit oberhalb des Ortes liegen, zu den bekanntesten Marmororten. "Weißes Gold" wird der rein weiße Marmor genannt.

 

Wir übernachteten in Laas (Gasthof Albergo, "Zur Sonne"). Ein Guter sauberer Gasthof am Radweg, wir hatten Ü/F. Das Preis/Leistungsverhältnis war optimal. Für unsere Räder gab es einen großzügigen abgeschlossenen Fahrradraum. Die zentrale urige Lage im Ortskern bietet sich direkt an um hier Rast zu machen. Wer eine günstige Unterkunft mit maximalem Service sucht, ist in der Sonne in Laas bestens aufgehoben!

     

 

Donnerstag 09.05.2013:

 

Diese Tour durch die wunderschöne Landschaft Südtirols, vorbei an endlosen Apfelplantagen und gepflegten Weingärten ist Radelgenuss pur. Immer entlang der Etsch ist das Gelände naturgemäß immer etwas abfällig, was nicht heißen soll, dass der ein- oder andere Anstieg bewältigt werden muss. Aber für einen mittelmäßig konditionierten Fahrer leicht zu schaffen.

Von Laas (Lasa) erreicht man Latsch, das rechts des Etsch-Flussbetts liegt.

Die Aussicht im Vinschgau (italienisch: Val Venosta) ist herrlich und man kann sich an der Landschaft kaum sattsehen. Zudem gibt es in Südtirol „fast immer“ eine Schönwettergarantie. Immer rechts der Bahnlinie geht es auf sehr gut ausgebauten, auto-freien Radwegen vorbei an Castelbello (Schloss Kastelbell: Das bereits im Jahre 1238 erwähnte Schloss Kastelbell liegt malerisch auf einem mächtigen Felsblock am linken Ufer der Etsch, wo diese aus der Schlucht der „Latschander“ das weite Untervinschgau erreicht) nach Naturns.

Burgen und Schlösser im Vinschgau entlang der Etsch.

Schloss Juval zwischen Naturns und Tschars.

Schloss Juval erreicht man am besten von Tschars aus über den Tscharser bzw. Schnalser Waalweg oder den Stabener Waalweg. Anhand von schriftlichen Aufzeichnungen aus dem Jahre 1278 war die Burg aus dem 13. Jahrhundert im Besitz der Herren von Montalban. Im Laufe der Geschichte wechselte die Burg mehrmals den Besitzer und verfiel im Laufe der Zeit zur Ruine.

 

Seit 1983 ist der bekannt südtiroler Bergsteiger Reinhold Messner Besitzer des Schlosses. Er hat die Sanierungsarbeiten des Vorbesitzers fortgesetzt und die Burg komplett renoviert. Sie wurde dabei zu einem Gesamtkunstwerk, dass Schloss, Museum, Weingut und Bio-Bauernhof in sich vereint, umgestaltet.

Vorbei an Plaus geht's bergab Richtung Algund (italienisch: Lagundo) zur Brauerei Forst.

Am Rande der Kurstadt Meran in Richtung Vinschgau gelegen, findet sich ein kleines harmonisches Dörflein, das im Volksmund ganz einfach „Forst“ genannt wird. Auf den ersten Blick fällt dem Betrachter ein abgestimmtes, gepflegtes und sehr eindrucksvolles Gebäude ins Auge, welches sich durch seine charakteristische Bauart harmonisch in sein grünes Umfeld integriert. Hinter diesen idyllischen Mauern verborgen, befindet sich die wohl bekannteste Bierbrauerei in Südtirol. Schon der Name der Bierbrauerei Forst, italienisch Birreria Forst, in Algund lässt auf die Nähe zur Natur und Tradition, aber auch auf hartes Schaffen durch Menschenhand schließen. Gegründet wurde die heutige Forst AG bereits um 1857 von zwei Meraner Unternehmern. Schon damals erkannte man die idealen Bedingung des heutigen Standortes: die reine Luft, der weite Talboden und das ausgezeichnete Quellwasser.

Der Biergarten der Brauerei Forst war der ideale Ort um Rast zu machen und eine Kleinigkeit zu essen. Einladend, sehr sauber und gepflegt liegt er unter schattenspendenden Bäumen. Der Personal überaus freundlich und schnell.

Von Algund erreicht man Meran.

Ein kleiner Stadtbummel lohnt in jedem Fall. Wer noch nie dort war, sollte unbedingt durch die Laubengassen schlendern.

Ein Traum von einem Radweg: Meran nach Bozen.

Die nächste, fast 40 Kilometer lange Etappe von Meran nach Bozen hat seinen besonderen Reiz.

In Meran ist es etwas schwierig, den richtigen Einstieg zum Radweg zu finden, doch dank unserer Erfahrung und Navi kein Problem. Aber wenn man auf der Route (neuer Weg) fährt, ist der Genuss garantiert. Bozen an sich ist eine Großstadt, im alten Teil recht nett. Der Radweg in Richtung Süden ist schnell erreichbar.

In der Stadt Bozen legt man auf die Radfahrer ein ganz besonderes Augenmerk. Die Radwege sind für den fast schon professionellen Radverkehr bestens ausgebaut, die Ausschilderung ist vorbildlich.

Die Etsch ist einer der wenigen großen Alpenflüsse, die entschlossen Richtung Süden fließt. Vom Reschenpass mit dem glitzernden Reschensee führt der Etsch-Radweg bergab, durch das Obstparadies Vinschgau bis ins Tiroler Unterland mit Meran und Bozen.

Bozen, italienisch Bolzano, ist durch die Industrialisierung nach dem Ersten Weltkrieg und den Wandel zur Landeshauptstadt rasant gewachsen. Trotzdem aber hat sich die Altstadt ihren Charakter bewahrt.

Es lohnt sich ein Rundgang vom Waltherplatz mit der gotischen Pfarrkirche und dann über den Kornplatz zum Zentrum der Altstadt, den Lauben. Folgen wir links der Geschäftezeile gelangen wir zum Obstmarkt. Dort befindet sich auch Bozens einzige Gasthausbrauerei „Hopfen&Co“. Das Bier wird mitten im fröhlichen Gedränge des Lokals hinter der großen Theke gebraut. In den engen Stuben trifft sich ein gemischtes Publikum bei frisch gezapftem Bier, kleinen Gerichten und endlosen Plaudereien.

Der Dauer eines Stadtrundgangs sind keine Grenzen gesetzt und, er lässt sich das ganze Jahr über durchführen.

Unser Quartier bezogen wir im Kolpinghaus in Bozen (Kolpinghaus Bozen).

Erfreulich war die zentrale Lage des Hotels im Zentrum von Bozen.

Rennradler, Mountainbiker und Trekkingradler sind willkommen !

Es gibt einen eigenen Raum zum Parken der Räder im Inneren des Hotels

 

    

 

Freitag 10.05.2013:

Der Wetter-Gott hatte heute leider kein Einsehen. Es regnete nahe den ganzen Tag. Mal mehr mal weniger.

Nur über die Mittagszeit wurden wir etwas verschont.

Das abwechslungsreiche Tal des Vinschgaus wird nach Bozen freizügiger. Viele, die das Etschtal - auf italienisch: Val Venosta - schon mit dem Auto bereist haben, erleben vom Radweg aus das Land mit ganz neuen Augen.

Je nach Jahreszeit erlebt man die Natur: Blühende Obstplantagen, knallrot behangene Äpfelbäume.

Vom Tirolerischen angefangen wird das Flair immer südlicher. Nach Bozen wird das Gefälle sanfter, die Landschaft links und rechts des Etsch-Radweg zunehmend mediterraner. Das historische Trento ist die erste italienische Stadt, längst ist aus der Etsch die Adige geworden. Gelati schlecken auf der Piazza, die süße Kunst des italienischen Müßiggangs voll genießen, einfach – dolce far niente!

Ab Bozen geht es immer entlang der Etsch (Fiume Adige), eben und zum Teil bolzgerade auf guten und breit ausgebauten Radwegen nach Auer.

Unser Weg führte uns allerdings von Bozen aus die Strecke den Eisack entlang gen Süden bis zur Abzweigung “Meran - Eppan”. Hier folgt der Weg der Etsch ein paar km nach Norden, dann geht es nach Eppan/Kaltern über eine Fachwerkbrücke. Hier unter Schloss Sigmundskron beginnt der Weg, leicht anzusteigen: An dieser Stelle verkehrte früher die Überetscher Bahn. Der Radweg windet sich hoch durch das Weinland zwischen Girlan und Frangart, durchquert ein paar Tunnels und erreicht schließlich, nach einer Unterführung, St. Michael.

Vom ehemaligen Bahnhof St. Michael/Eppan geht es weiter südwärts, der Weg verläuft bis zur Siedlung “Kreuzweg” parallel zu Straße. Hier trennen sich die Routen: Wer zum Kalterer See fahren möchte, folgt den Wegweisern der “Radroute nach Auer”, wer hingegen ins Dorf Kaltern möchte, folgt dieser Beschilderung (auch “Überetscher Spazierweg”). Die Route zum Kalterer See ist kein reiner Fahrradweg, auf der Strecke dürfen Anrainer und Landwirte mit Auto und Traktor fahren - also Vorsicht. Unser nächstes Ziel war Neumarkt (217 m ü.d.M., ca. 5.000 Einwohner) ist bekannt für die Lauben mitten im Dorf, die zwischen 1300 und 1600 erbaut wurden.

Hier findet jedes Jahr das beliebte Laubenfest statt. Gegründet wurde die Marktgemeinde, zu der auch die Dörfer Vill, Mazon und Laag gehören, im 12. Jahrhundert. Die Edlen von Enn, Inhaber des Gerichts Neumarkt, erbauten damals Schloss Kaldiff. Die Entwicklung des Dorfes seit jener Zeit bezeugen alte Ansitze, beschaulich gestaltete Innenhöfe und Bauten im venezianischen Stil.

Im Zusammenhang mit Neumarkt wird immer wieder der Wein, vor allem der Blauburgunder, erwähnt. Die Reben des gehaltvollen Tropfens gedeihen in dieser Gegend besonders gut. Die Blauburgundertage, die jedes Jahr im Mai in Montan und Neumarkt veranstaltet werden, sind dementsprechend beliebt. Für Radfahrer bietet sich der Radweg entlang der Etsch an: Nach Norden und nach Süden führt ein ausgiebiges Radwegenetz durch den Talboden.

Von Auer nach Trient:

Dort wird es fast schon ein bisschen langweilig. Hier kann man mal kräftig in die Pedale treten und Kilometer schinden. Wie der Fluss geht der Radweg immer etwas bergab, zumindest aber ist er eben. Der gut geteerte Radweg wurde erst 1999 fertig gestellt und bietet sich als "Radler-Autobahn" auch für Rennradler an. Der südlichste Ort der autonomen Provinz Südtirol (Alto Adige/Oberetsch) ist das schmucke Städtchen Salurn und gleichzeitig auch die Sprachgrenze. Im nun folgenden Trentino wird nur noch vereinzelt deutsch gesprochen. Von Salorno, wie es auf italienisch heißt, führt der Etsch-Radweg am linken Ufer weiter (nach Überquerung der Salurner Brücke) bis nach Rovereto. Hier sind zur Rast verschiedene schöne Plätze eingerichtet. Nach 7 Kilometern etwa kommt die Brücke von Masetto, hier wechselt der Weg wieder auf die rechte Seite. Nun ist es nach Trient (Trento) nicht mehr weit. Unser Etappenziel war Gardolo.

 Gardolo ist eine Fraktion und ein Stadtteil im Norden der Trentiner Landeshauptstadt Trient.

Übernachtung in Gardolo (Agritur Val D'Adige)

 

    

 

Samstag 11.05.2013:

Auch heute begann der Tag wieder mit Regen, der uns bis zur Ankunft in Trient begleitete. Hier ließ sich endlich wieder die Sonne sehen und wärmte uns mit angenehmen Temperaturen.

Trient liegt, umgeben von Bergen, im Flusstal der Etsch (Adige), 55 km südlich von Bozen und 100 km nördlich von Verona.

Eine Stadt, die viel zu bieten hat. Nicht nur Denkmäler, Palais und Schlösser, sondern auch entspannte Atmosphäre, Natur, Kultur und kulinarische Genüsse. Trient ist eine Stadt, die sich dem flüchtigen Reisenden verbirgt. Modelliert durch das alte Flussbett der Etsch, zieht sie sich hinter die herrlichen Mauern der bemalten Gebäude zurück. Auf den freskengeschmückten Fassaden sind die berühmten Gäste vergangener Zeiten festgehalten: mythologische Gestalten einer weit zurückliegenden Vergangenheit, deutsche Kaiser auf dem Weg nach Rom, Bischöfe und Kardinäle, die 18 Jahre lang von 1545 bis 1563 wegen des Trienter Konzils die Kirchen und Paläste überfüllten.

 

   

Trient mit seinem Zentrum, das reich an Denkmälern, Palazzi und Schlösser ist, bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Stadt zu erleben.

Die verschiedenen Fresken auf den Palazzi der Altstadt berichten etwas von der Geschichte der Stadt und zeigen u. a. mythologische Figuren, die Reise der deutschen Kaiser nach Rom, das Konzil 1545, oder das Fürstbistum das über Jahrhunderte über das Tal entschied.

 

   

Gegen 13 Uhr erfolgte der Rücktransport Trento - Nauders (www.bikeshuttle.at)
Treffpunkt am Bahnhof Trento, 13:00 Uhr

 

Schlusssatz:

Die einfachste und schönste Alpenüberquerung, auch für ungeübte Radfahrer.

 

Diaschau der Staudenradler-Tour 2013

Stand: 11. Januar 2014